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Das Pfannengericht – Vegan – Rezept #3

Lesedauer ca. 4 Minuten

       

Schnell, einfach und mit dem was Du grad da hast.

Da ist es, das Pfannengericht. Ja genau, “das” Pfannengericht. 
Für mich gibt es nur ein Pfannengericht, nämlich genau dann, wenn ich nicht weißt was ich kochen soll. Mir geht es öfter so, ich habe Hunger aber keine Ahnung was ich zu essen machen soll. Das ist genau der richte Zeitpunkt für “das Pfannengericht”. 🙂

Das Pfannengericht

Aber kommen wir erst einmal zu den Vorteilen eines Pfannegerichtes. 
Zuerst, ganz klar, Du benötigst nur eine Pfanne mit Deckel. D.h. Du machst weniger dreckig und hast somit weniger zu spülen. Der zweite wichtige Vorteil für mich ist, ich kann Alles was ich da habe oder Alles worauf ich grade Hunger habe in die Pfanne hauen.
Das genau ist der springende Punkt bei dem Gericht, es hat keine festen Bestandteile, bzw. Nahrungsmittel, sondern nur eine bestimmte Reihenfolge der Zubereitung.
Hier also unser Pfannengericht – Beispiel.

bunte Schale Gemüse
grob geschnitten

Du benötigst also eine Pfanne, je nach Hunger oder Personenanzahl, klein oder doch lieber groß …grins…
Als Grundlage wähle ich gerne Tofu, Seitan oder wenn da, Gemüsebratlinge. 
Die brate ich zuerst mit Öl, den Gewürzen, Kräutern, Zwiebel und Knoblauch scharf an.
Auch wenn es bestimmte Kräuter und Gewürze gibt, die nicht sofort mit gekocht werden sollten, kommt es bei mir direkt in die Pfanne.
Jetzt kommt das Gemüse dazu. Kurz mit anbraten und dann für Fünf – Zehn Minuten auf kleinerer Flamme dünsten.

Zwiebeln, Knoblauch, Kräuter, Gewürze und Seitan
Gemüse dazu geben

Dann kommt Wasser und der “deftige Teil” hinzu.
Die Menge vom Wasser ist abhängig von dem, was Du im deftigen Teil auswählst.
Ich nehme gerne Nudeln. Also ca. 300 ml Wasser und zwei bis drei Hände Nudeln dazu. 

Tipp:

Wenn Du zu viel Wasser genommen hast ist das überhaupt kein Problem! Auf der Flüssigkeit machen wir eine Sauce und Du kannst jeder Zeit noch Wasser hinzu geben.
Also lieber etwas zu viel Wasser, als zu wenig. 😉

Zuerst die Grundlage:

  • Tofu, Seitan, Bratline, etc.
  • 1-2 EL Öl
  • Knoblauch
  • Zwiebel
  • Salz, Pfeffer, Curry- Gewürz, Paprika- Gewürz, etc.
  • Kräuter (Petersilie, Maggikraut, Basilikum, etc.)

Gemüse Deiner Wahl:

  • Pilze
  • Paprika
  • Zucchini
  • Aubergine
  • Chinakohl
  • Karotten
  • Brokkoli
  • Blumenkohl
  • etc.

der deftige Teil:

  • Nudeln
  • Kartoffeln
  • Reis
  • Bulgur
  • etc

Diese Auflistung ist der Zutaten ist kein Muß, wie geschrieben, alles kann nichts muß. 🙂

Nudeln, das Deftige
mit Deckel garen

Nach 15 – 20 Minuten sollte der “deftige” Teil gar sein. Zum andicken der Sauce nehme ich gerne Tahini (Seammus) und da ich Tomatensauce liebe, natürlich etwas passierte Tomaten. Hier liegt es an Dir wie viel Sauce Du möchtest. 

Und noch eine Tipp:

Der “deftige” Teil bedarf meist noch eine extra Portion Salz. 
Probiere es einfach gerne aus wie es Dir am besten gefällt.

Das war schon das ganze Geheimnis meiner kleinen Inspiration für Dich.

Ich wünsche Dir ein gutes Gelingen und natürlich guten Appetit!
Sascha

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